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Peter Greenway: Zukunftskino

Hier der Text von Peter Greenway . Bitte lesen und analysieren bis 23.1.2008.




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Mutter. Hier und dort

Der Text zur Installation von Maix Mayer Mutter .




Lieben


HGB / Academy of Visual Arts Leipzig 

WS 2007/08
Seminar
Mo, 18 – 21 Uhr
Raum 2.41
Kursbeginn am 15.10.2007

Viele Menschen verfolgen heute bestimmte Strategien des medien-technisch geleiteten Suchens, Findens, Adressierens und des Sich-Selbst-Veröffentlichens um anderen Menschen zu begegnen, um, wie Roland Barthes formuliert, den Anderen zu „meinem Anderen zu machen“. Vor allem das Internet übernimmt die Aufgabe eines Welt umspannenden Beziehungsraums, der über unterschiedliche Techniken gegenseitige Wahrnehmung und Begegnung ermöglicht,  ja: induziert. Adressen sind zunächst nicht bekannt, Informationen ersetzen den Erstkontakt. Dann jedoch sind es gerade die Körper, nicht die Informationen, die aufeinander treffen wollen!
Das Seminar will den medial gelenkten – postromantischen? – Liebespraktiken unserer Zeit nachspüren, ihre kultur-historischen und diskursiven Ursprünge offenlegen, die grossen Liebestheorien der Moderne mit der übers Internet geführten Trieb-, Affekt- und Liebesorganisation konfrontieren, damit die geschlechtlich codierte Körperkonstruktion im Netz untersuchen. Zudem soll die Relevanz der Dating-Plattformen vor dem Hintergrund der Netzentwicklung (Web 2.0) und der Frage nach den „Besitzverhältnissen“ diskutiert, sowie die Ästhetik, Gestaltung und Usability der Plattformen einer genauen Betrachtung unterzogen werden.
Alles in allem wird das Seminar festhalten (müssen): „Keine Liebe ist originell. (Die Massenkultur ist eine Wunschvorzeigemaschine: hier ist das, was Sie interessieren wird, sagt sie, so als ob sie erriete, dass die Menschen unfähig sind, von allein darauf zu kommen, wen sie begehren).“ (Barthes)
Verbindliche Literatur: Marc Ries, Hildegard Fraueneder, Karin Mairitsch (Hg.), dating.21 Liebesorganisation und Verabredungskulturen. Bielfeld: Transcript 2007


Ästhetische Erfahrung: Theorien


HGB / Academy of Visual Arts Leipzig 

WS 2007/08
Seminar
Di, 10 – 13 Uhr
Raum 3.48
Kursbeginn am 16.10.2007

Das Lektüreseminar befragt Theorien ästhetischer Erfahrung nach ihrer Bindekraft für Sinnlichkeit und Kunst in der Nachmoderne. Die Konzentration liegt dabei auf den Brüchen innerhalb einer leiblichen Erfahrung von Welt, hervorgerufen durch mediale (De-)Konstruktionsleistungen von Körper und Welt. Das Seminar ist nur gemeinsam mit dem Kompaktseminar: >Ästhetische Erfahrung: „Seit ein Gespräch wir sind...“< zu belegen. Hier eine Übersicht über die Struktur.
Das Doppelseminar ist auf vier in sich abgeschlossene Semester angelegt. Jedes Semester wird um einen Referenztext kreisen und die in ihm angelegten Kategorien und Argumentationen über weitere, auch zeitgenössische Positionen verfeinern. Dieser Referenztext wird für das Wintersemester, klassisch, Friedrich Schillers >Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen< sein. Die programmatische Schrift eröffnet einen subtilen Zwischenraum nach Kant und vor Hegel, der weit ins zwanzigste Jahrhundert ausstrahlt und entlang der Felder >Schein<, >Spiel< und >ästhetischer Staat< auch in zeitgenössischen Ästhetiken (bei John Dewey etwa oder im Bildungskanon der Documenta 12) und Theorien medialer Sinnlichkeit einen Nachhall findet. Die Texte werden in intensiver Lektüre (close-reading) von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen gemeinsam erarbeitet.
Im Seminar >Ästhetische Erfahrung: „Seit ein Gespräch wir sind...“<, das als Kompaktseminar am Ende des Semesters durchgeführt wird, sind die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aufgefordert, die in den Lektüren erprobten Begriffe, Denkfiguren jeweils auf eine zeitgenössische Kunstposition anzuwenden und zugleich sie mit ihrer eigenen Arbeit zu konfrontieren. In Präsentationen sollen der Blick der Theorie und der Blick der Kunst im gemeinsamen Gespräch zueinander finden, gemäss dem Satz von Hölderlin, „Viel hat erfahren der Mensch / ... / Seit ein Gespräch wir sind / Und hören können voneinander“.
Alle Teilnehmer sollen über die Reclam-Ausgabe von „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“ von Schiller verfügen. Alle weiteren Texte werden in Kopie aufgelegt. Um den intensiven Austausch zu ermöglichen, ist eine Teilnahmebeschränkung von 30 notwendig: Eine Liste wird ab 1.10. ausgehängt.


Ästhetische Erfahrung: „Seit ein Gespräch wir sind...“


 HGB / Academy of Visual Arts Leipzig

WS 2007/08
Blockveranstaltung
Raum 3.48
Kursdauer vom 18.1. bis 20.1.2008

Diese Seminar kann nur gemeinsam mit dem Seminar: >Ästhetische Erfahrung: Theorien< belegt werden. Siehe dort die Ausführungen zur Struktur des Ablaufs.


Wohnen


 HGB / Academy of Visual Arts Leipzig

WS 2007/08
Vorlesung und Seminar
Do, 10 – 13 Uhr
Raum 2.41
Beginn am 18.10.2007

„Was werden Sie denn nun als Nächstes bauen? – Ich glaube kaum, dass es noch was Rechtes wird. – Keine hellen, behaglichen Wohnungen für Eltern und Kinder? Keine Häuser für Menschen? – Scheint mir sehr fraglich, ob so etwas in Zukunft überhaupt noch gebraucht wird.“ Henrik Ibsen: Baumeister Solness (1892)
Die Vorlesung wird das Wohnen in seinen Metamorphosen der letzten 100 Jahre befragen. Wohnen ist als eine Kategorie einzusehen, die in der Neuzeit einen spezifischen Ort und spezifische Bedürfnis- und Begehrenssysteme innerhalb bürgerlicher Lebensverhältnisse einschließt und ausbildet.
Die Architektur hat in ihrer abwechslungsreichen Geschichte den Wohnraum in differierenden Ausprägungen gebaut und gestaltet, war lange Zeit Garant und verantwortlich für die an ihn gekoppelten Qualitäten. Im 20. Jh. wird diese Entwicklung jedoch abgebremst. Die Wohnung als „Interieur“ wird sukzessive ersetzt von der Wohnung als „Funktionsraum“ und als „Serviceeinrichtung“. Mit dem Einzug von netzbasierten Medien wie Telefon, Radio, Fernsehen, Internet (myspace) ändern sich die Vorstellungen vom Wohnen bzw. die privaten Lebensweisen abrupt und eine spannungsvolle Dynamik zwischen medialem und architektonischem Habitat ist zu beobachten. Diese führt als ihre wichtigste Innovation die Auflösung von Innen und Aussen, von Privatheit und Öffentlichkeit ein. Zugleich ist jedoch die Durchsetzung restaurativer Architekturmanifeste (gated communities) und der Ausbau esoterisch überhöhter Intimitätsenklaven (feng shui) zu beobachten.
Tatsache ist, dass das Wohnen immer mehr in einen Austausch zum Nicht-Wohnen tritt, also zum Außerhalb, zur Gesellschaft, zur „Einnistung“ in globalen Verhältnissen. Entlang der einzelnen Phasen des „Modernen Wohnens“ und der mit diesen korrespondierenden bzw. sie kritisch fundierenden Theorien des Wohnens wird die Vorlesung die These zu begründen versuchen, dass Wohnen heute wesentlich in Ambivalenz, Ungewissheit und Kontingenz sich ereignet.
Das Seminar, das im Anschluss an die Vorlesung stattfindet, wird empirisches Material „herstellen“, d.h. die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden über je zwei Interviews – eines mit Experten des Wohnens (Architekten, Stadtplanern, Maklern?, Soziologen, Psychologen...) und eines mit Wohnenden selbst – die Ungewissheit, Kontingenz und Ambivalenz zeitgenössischer Wohnformen befragen und das so gewonnene Material in Beziehung zum theoretischen Reservoir der Vorlesung stellen.
Startliteratur: archplus, Wohnen. Wer mit wem, wo, wie, warum. Nr. 176/177, Mai 2006


Zweite Zukunft. Kunst und Internet


 HGB / Academy of Visual Arts Leipzig

Dieses Projektseminar ist als ein zusätzliches Angebot definiert, das, in Fortsetzung des Seminars vom Sommersemester:  „Der Fall >Second Live<. Oder: Wohnen und Arbeiten >im< Spiegel“, nach den Möglichkeiten fragt, eine Kunsthochschule wie die HGB in der Parallelwelt SL nicht nur zu repräsentieren, sondern in spezifische virtuelle Aktionsfelder hinein auch qualitativ zu erweitern. Ziel ist es, eine offene, mobile Plattform in SL für alle nur denkbaren Manifestationen zu entwickeln. Die monatlichen Treffpunkte werden am Anfang des Semsters bekannt gegeben.


HGB / ACADEMY OF VISUAL ARTS LEIPZIG

Vertretungsprofessur für Kunstgeschichte und Medientheorie an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig

WS 2006/07
VL: Raum und Medium
SE: Anfangen. Zur Theorie des Anfangs am Beispiel >Kino<
SE: Medien Denken 1. Einführung in die Theorie der Medien: Begehren
SE: Fälle

SS 2007
VL: 2Raummedium (F)
SE: Mitten. Zur Theorie der Mitte am Beispiel >Medien (u.) Kunst<
SE: Medien Denken 2. Einführung in die Theorie der Medien: Macht
SE: Der Fall >Second Live<. Oder: Wohnen und Arbeiten >im< Spiegel



F.-SCHILLER UNIVERSITÄT JENA

Vertretungsprofessur für Vergleichende Bildtheorie an der F.-Schiller Universität Jena, Bereich Medienwissenschaft AF1

SS 2000
VL: Geoästhetik der Medien
HS: Geoästhetik der Hypermedien
TPS: Zur Wiedergeburt des öffentlichen Raumes im post-klassischen Fernsehen
TPS: Das neue Bild der Stadt im Internet

WS 2000/2001
VL: Medien Denken. Bild Masse Mythos Erfahrung Körper
HS: Medien Denken Hypertext
EPS: Einführung in die Geschichte und Ästhetik der Medien. Fernsehen
TPS: Raumverfahren. Modelle und Fallbeispiele geoästhetischer Strategien der Medien



LISTE

WS 88/89:  Institut für Medienkommunikation der UBW-Klagenfurt
Thema:  Ausgewählte Texte der neueren französischen Philosophie zur Mediengesellschaft und zu den Bild-Medien

SS 89:  Institut für Kunstgeschichte der Universität Graz
Thema: Zum Verhältnis von Film und moderner Kunst

WS 89/90:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  Die Sprache der Bilder. Semiotische und hermeneutische Verfahren der Bildanalyse

WS 89/90: Institut für Medienkommunikation der UBW-Klagenfurt
Thema:  Die Sprache der Bilder. Semiotische und hermeneutische Verfahren der Bildanalyse

SS 90:  Institut für Weiterbildung der UBW-Klagenfurt
Thema:  Bild und Bildung. Zur Situation der Massenmedien im  Bildungsprozeß am Beispiel der ersten freien Wahlen in der ehem. DDR am 18.3.1990

SS 91:  Institut für Philosophie der UBW-Klagenfurt, gemeinsam mit Wolfgang Kellner
Thema:  Werk und Werkzeug I. Zur Philosophie audio-visueller Techniken

SS 91:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  TV-Semiosen I. Semiotische Bildanalysen von Werbe- und Nachrichtensendungen im Fernsehen

WS 91/92:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  BilderWelten. Zur Situation von Erziehung und Bildung in den Mediengesellschaften

SS 92:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  TV-Semiosen II. Semiotische Bildanalysen von Fernsehsendungen.
Information und Meditation

SS 92:  Institut für Kunstgeschichte der Universität Graz
Thema:  KinoZeit - Zeitkonfigurationen bewegter Bilder. Die Filmtheorie
Gilles Deleuze´

SS 92:  Institut für Philosophie der UBW-Klagenfurt, gemeinsam mit Wolfgang Kellner
Thema:  Werk und Werkzeug II. Zur Philosophie audio-visueller Techniken

WS 92/93:  Institut für Philosophie der UBW-Klagenfurt, gemeinsam mit Wolfgang Kellner
Thema:  Philosophie audio-visueller Techniken: “Zum Raum wird hier die Zeit“

SS 93:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  TV-Semiosen III. Semiotische Bildanalysen von Fernsehsendungen.
Politik und Gewalt

SS 93:  Institut für Medienkommunikation der UBW-Klagenfurt
Thema:  Bild-Semiosen I. Photographie

SS 94:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  TV-Semiosen IV. Semiotische Bildanalysen von Fernsehsendungen.
Diskurs und Praxis des Sexuellen im Fernsehen
 
SS 94:  Institut für Medienkommunikation der Universität Klagenfurt
Thema: Bild-Semiosen II. Film

WS 94/95:  Institut für Medienkommunikation der Universität Klagenfurt
Thema: Bild-Semiosen III. Fernsehen

SS 95:  Institut für Theaterwissenschaften der Universität Wien
Thema:  Kino und Moderne. Das Denken der Bilder in der Theorie Gilles Deleuze´

SS 95:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  TV-Semiosen V.  MTVIVA: Die Erziehung zur 'Helle' des gelebten Augenblicks

SS 96:  Institut für Medienkommunikation der Universität Klagenfurt
Thema:  Die Kinotheorie von Gilles Deleuze

SS 96  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  Geoästhetische Strategien der Neuen Medien

WS 96/97:  Institut für Publizistik der Universität Salzburg
Thema:  Einführung in die Philosophie des Kinos von Gilles Deleuze

WS 96/97:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  MTVIVA. Einführung in das Musikfernsehen

SS 97:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  Geoästhetische Strategien der Neuen Medien: CD-Rom

WS 97/98:  Institut für Philosophie der Universität Klagenfurt
Thema: Walter Benjamin und das Zeitalter der Audiovisionen

WS 97/98:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  MTVIVA. Technoclips und Globalisierung

SS 98:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  Geoästhetische Strategien der Neuen Medien: Hypermedien. Internet

SS 98:  Institut für Geschichte der Universität Wien
Indisziplinären Lehrgangs „Fim und Geisteswissenschaften“
Thema:  Geschichte und Geschichten: interdisziplinär (gemeinsam mit Sylvia Szely)

SS 98:  Institut für Geschichte der Universität Wien
Thema:  Geschichte im Film. Die Filme von Roberto Rossellini (gemeinsam mit Gernot Heiß)

SS 98:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  MTVIVA. Narration und Musikfernsehen

WS 98/99:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  In Veritas Vera: Zur Immanenz der Bildung im postklassischen Fernsehen Teil 1

WS 98/99:  Institut für Geschichte der Universität Wien, Indisziplinären Lehrgang „Fim und Geisteswissenschaften“
Thema:  Bewegung (Teilvorlesung)

SS 99:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  In Veritas Vera: Zur Immanenz der Bildung im postklassischen Fernsehen Teil 2

SS 99:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  Geoästhetische Strategien der Neuen Medien: Digital Cities

SS 99:  Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema:  Medien- und Kulturgeschichte

WS 99/2000:  Institut für Geschichte der Universität Wien, Indisziplinären Lehrgang „Fim und Geisteswissenschaften“
Thema:  Körper (Teilvorlesung)

WS 99/2000:  Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien
Thema:  Postklassisches Fernsehen zwischen Kulturkritik und Globalisierung

WS 99/2000:  Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Thema:  CD-Rom Analyse

WS 99/2000:  Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema:  Semiotik, Medien- und Kulturgeschichte

SS 2000:  Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema:  Semiotik, Medien- und Kulturgeschichte

WS 2001/02: Kulturwissenschaftliches Seminar der Humboldt Universität Berlin
Thema:  Geoästhetik der Medien

WS 2002-SS 2003: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache

WS 2002-SS 2003: Höhrer Graphische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt Wien
6 Klassen, Thema: Stilkunde und Kulturphilosophie

WS 2003/04: Universität Bremen, Studiengang Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik
Thema: Einführung in Medientheorie unter bes. Berücksichtigung medialer Räume

WS 2003/04: Universität Innsbruck, Architekturfakultät, Institut für Entwerfen/Studio 1
Thema: Raummedien.Medienräume

WS 2003-SS 2004: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache

SS 2004: Universität Innsbruck, Architekturfakultät, Institut für Entwerfen/Studio 1
Thema: Das Denken der Räume. Wissenschaftstheoretische Positionen für die Architektur

WS 2004-SS 2005: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache + Ästhetik

WS 2004: Universität Wien, Institut für Erziehungswissenschaft
Thema: Von Rauminseln, Cybergeographien und kognitiven Landkarten. Massenmedien und Globalisierung im Spannungsfeld von Erziehung und Bildung

SS 2005: Universität Innsbruck, Architekturfakultät, Institut für Entwerfen/Studio 1
Thema: SLOT-MACHINE. Zum Verhältnis von Denken und Architektur am Beispiel von Peter Sloterdijk und Peter Eisenman.

SS 2005: Technische Universität Darmstadt, Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften
Thema: Mediale Räume zwischen Konflikt und Zuflucht

SS 2005: Donau-Universität Krems. Zentrum für Bildwissenschaften
Thema: Bild und Abstraktion / Bild und Raum

SS 2005: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache + Ästhetik

WS 2005/06: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache + Ästhetik

WS 2005/06: Fachhochschule Vorarlberg, Studiengang Mediengestaltung
Thema: Medientheorie

SS 2006: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache + Ästhetik

SS 2006: Universität Innsbruck, Architekturfakultät, Institut für Entwerfen/Studio 1
Thema: Wohnen in Kontingenz. Situationen und Utopien des Wohnens im 21. Jh.

WS 2006/07: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Filmsprache + Ästhetik 

SS 2007: Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Mediengeschichte: Film 1

WS 2007/08: : Fachhochschule Salzburg, Abteilung MultimediArt
Thema: Mediengeschichte: Film 2